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Weitere Infos hier: garteneden-veggiechurch.simplesite.com/435924931 und hier: www.veggiechurch.de/Segnen-statt-Fluchen.htm





Herzlich Willkommen auf unserer Gemeindeseite!


Viele Christen sind verwirrt oder fühlen sich gar angegriffen, wenn man ihnen sagt, man lebe selber als Christ veggie. Dann kommen sofort Fragen auf und Reaktionen wie: „Jesus hat auch Fleisch/Fisch gegessen!“ – Ist dem so? Hierüber haben wir auf unseren Seiten hier spezielle Links im Angebot, wo man sich genau informieren kann, dass es eben nicht der Fall war und Jesus vegan lebte und lehrte.
Besonders erstaunlich oder vielmehr erschreckend ist, dass so viele Christen Tiere nicht als Lebewesen betrachten, sondern als Speise. Dann wird man von ihnen auf Bibelstellen aufmerksam gemacht, wo steht, dass es unter Christus keine Essensvorschriften gibt und man sich nicht wegen einer Speise entzweien dürfe! Diese Ansicht der sogenannten „Christen“ erschreckt uns immer wieder und lässt uns mit der Frage zurück: Wieviel sanftmütger, friedliebender, barmherziger und mitfühlender Jesus mag wohl in solchen Menschen leben? Sehen diese Menschen („Christen“; jedoch sei hier ebenso anzumerken, dass auch Menschen anderer Glaubensrichtungen – wie Muslime – dasselbe Problem haben, wofür sich bereits viele vegan lebende Muslime einsetzen, dass auch in ihrer Religion Tiere geachtet werden) denn gar nicht, dass es nicht um eine Speise, um Essen, sondern um „Leben und Tod“ geht? Dass wir das Leben anderer Wesen in unseren Händen halten und damit total willkürlich umgehen ohne nachzudenken? Dass es um Mitgefühl geht? Barmherzigkeit? Erbarmen für ein anderes Lebewesen, auch wenn wir es nicht verstehen oder meinen, es sei „dumm“ und habe keine ewige Seele oder Gefühle? Darf ein Christ mutwillig einem anderen Geschöpf Gottes das Leben nehmen für seinen eigenen egoistischen Gaumengenuss, denn man gerade in der heutigen modernen Welt vollkommen ersetzen kann durch andere Nahrungsmittel, ohne sich am Leben anderer zu laben? Wie stellt man sich einen wahrhaftigen Christen vor? Wie ist unsere Vorstellung von Christus und seinem Verhältnis zu Tieren? Wozu kam Er auf diese Welt, was war Sein genauer Auftrag? Auf all diese und viele weitere Fragen geben wir auf unserer Gemeindeseite sowie in unserem speziellen Gemeinde-Infobuch genaue Antworten.

 

Unsere Veggie-Kirche ist die erste Gemeinde der Welt, die von Gott den Auftrag erhalten hat, alle Heiligen Gottes auf Erden für das Neue Jerusalem vorzubereiten und auszurüsten.

 

Der Schwerpunkt dieser Gemeinde liegt auf dem Garten Eden und das Leben vor dem Sündenfall – daher veggie. Adam und Eva lebten im Einklang mit den Tieren – die ebenso kein Fleisch aßen – und der Natur im Garten Eden und waren edel und gut. Diese Sehnsucht nach dem Anfang (oder nach dem Kommenden: dem Neuen Jerusalem in Form des Garten Eden) wird hier in dieser Gemeinde lebendig.

Am Anfang unserer Gemeinde (Frühjahr 2017) war unsere Gemeinde auch noch vegetarisch. Doch seit geraumer Zeit haben wir diesen Bereich vollständig aus unserer Mitte gelöscht, da durch vegetarische Lebensmittel (wie Milch, Eier, Käse etc) immer noch Tiere grausam gequält und misshandelt werden, weswegen wir nun nur noch vegan und frutarisch sind. Immerhin sind wir der Auffassung, dass Eier für die Hühner da sind, Milch für die Kuhkinder (oder Ziegenkinder) und diese „Lebensmittel“ im Grunde gar keine Lebensmittel sind und schon gar nicht für den Menschen.

 

Eins vorneweg: Da wir uns als eine Familie sehen – wie es der Urgedanke Christi an Seine Kirche gewesen ist -, duzen wir uns untereinander und deshalb ist bei uns das „Du“ eine geläufige Anrede. Es mag so manchen befremden und unhöflich erscheinen, jedoch ist Siezen in unseren Augen zu seriös und entfernend vom anderen Menschen, was wir nicht wollen. Zudem gehören diejenigen, die sich zu Jesus als ihren Herrn bekennen, alle als Kinder Gottes zu der Familie Gottes und sind schon allein aus diesem Grund eine große Familie, die sich duzt. Gott spricht auch nicht durch Siezen, sondern durch Duzen zu uns. Und wir ebenso mit Ihm.

 

Fundamental in unserer Gemeinde ist, dass wir vegan oder frutarisch leben und wir uns weniger mit den fleischlichen Belangen befassen. Wir sind zudem davon überzeugt, dass die Bibel so, wie wir sie heute kennen, verfälscht wurde, was zum Beispiel die vegane Lehre Jesu Christi angeht, da die ersten Christen fleischlos lebten und sie sagten, dass sie dies von ihrem Herrn so gelehrt bekamen. Viele Teile der Bibel sind unserer Überzeugung nach (und dies meinen auch viele unserer Mitglieder) nicht richtig und nicht stimmig und im Laufe der Zeit verändert worden, sodass wir ebenso an außerbiblische Schriften wie „Das Evangelium des vollkommenen Lebens“ oder andere Schriften glauben. Wir als Initiatoren jedoch erhielten die Erkenntnis, dass die Textpassagen, wo es um „Gottpapa“ und „Gottmama“ geht, so nicht stimmen, denn Gott ist nur Papa und nicht Mama, oder, dass Jesus gelehrt haben soll, dass man Milch trinken solle, dies jedoch niemals zur natürlichen Ernährung des Menschen gehörte (anhand von später in diesem Buch erläuterten neusten Studien) und Satan Milch und Fleisch liebt und durch Absetzen dieser Ernährungsweise diesen aus einem „raushungern“ kann. Oder eine andere Schrift spricht von der „Erdenmutter“ und vom „Himmelsvater“, was wir bezüglich der Mutter so auch nicht vollständig annehmen als auch, dass Jesus seine Wunderwerke abgesprochen werden in diesen Schriften, da er „lediglich“ Heilfasten und dergleichen lehrte und niemals jemanden von sich aus geheilt haben soll. Unserer Überzeugung nach ist und bleibt Jesus dennoch Gott und damit der Wunder mächtig, wie wir alle, wenn wir in Vollmacht und Autorität beten, wenn wir zu Jesus gehören, das macht aber seine Lehren, die den Tierschutz und die Fleischlosigkeit beinhaltet, nicht weniger wert. Es ist unserer Auffassung nach kaum möglich, in einer Welt, wo Satan so machtvoll herrscht, nur ein einziges Buch zu finden, wo die komplette Wahrheit verzeichnet ist, ohne, dass Satans Hand diese nicht verpfuscht hat. In der Bibel steht auch Wahrheit, aber nicht vollständig. In den außerbiblischen Schriften steht auch Wahrheit, aber nicht vollständig. So müssen wir mithilfe des Heiligen Geistes überall die kleinen Wahrheitsfetzen finden und zu einem Ganzen zusammenfügen, was auch Sinn ergibt, da sonst jeder – auch die Gotteslästerer – die eine Wahrheit lesen und sie verspotten können. Dies ist bereits geschehen, sodass die Schriften verfälscht und verstreut wurden. Der Fleischverzehr wurde als Willen Gottes verkauft und so meinen nun seit Jahrtausenden die Christen, ihnen sei es erlaubt, Fleisch zu essen ohne Reue. Satans Hand hat hier sehr machtvoll gewirkt. Aber so wollen wir nun das Original, die Originalbotschaft Jesu Christi wieder hervorholen, wie sie die Urchristen gelehrt bekamen und die Tiere sowie die Natur unter unseren Schutz stellen.
Auch wenn einige Urschriften behaupten, Jesus sei nie gekreuzigt worden, glauben wir dies schon. Nicht, weil es uns besser gefällt und wir nicht von unserer Indoktrination ablassen können, sondern weil wir in einer lebendigen Beziehung zu Gott stehen und wir von Ihm eingegeben bekommen haben, dass dies durchaus der Wahrheit entspricht, denn nur so konnte das Erlöserwerk Jesu Christi stattfinden. Wenn alles im christlichen Glauben angezweifelt und als verkehrt dargestellt wird - wo ist da noch unser Glaube? Woran halten wir uns? Dann ist Jesus und Sein Lebenwerk null und nichtig. So haltem wir uns an Gottes Eingaben und glauben, was Er uns eingibt.





[Abb.: Jesus wird bzw. hat bereits den Anfang, den Garten Eden (das Leben in der Herrlichkeit/Gegenwart Gottes), mit dem Ende, dem Neuen Jerusalem (erneut das direkte Leben in der Herrlichkeit/Gegenwart Gottes), miteinander verknüpft]

Wir leben ein Leben aus der vollen Liebe heraus, wir nehmen kein einziges Geschöpf Gottes von unserer Liebe aus und leben nur gegenüber den Menschen unsere Barmherzigkeit aus – wie es die meisten Christen tun -, sondern auch gegenüber den Tieren (wir lassen Tiere leben, um unsere egoistische Genusssucht nicht durch den Mord an einem lebendigen und unschuldigen Wesen auszulassen, um Fleisch zu erhalten; wir leben vegan und/oder frutarisch) und der Natur (wir entladen unseren Müll nicht in der Natur, wir reißen nicht aus Langeweile an Blättern von Büschen oder Bäumen etc).

 

An dieser Stelle möchten wir gerne den französischen Dichter und Literaturnobelpreisträger Romain Rolland (1866-1944) zitieren: „Die Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selbst leidet?“

Nach Jesu Lehren und nach Jesu Wesen – der voller Mitgefühl und Liebe gegenüber ALLEN Geschöpfen Gottes war und gemäß realistischer und überlieferter und wahrer Textquellen selber veggie gelebt hat – ist ein Christ bzw. Nachfolger Jesu einer, der Leben erhält und bewahrt und nicht einer, der für seine Genusssüchte egoistisch denkt und handelt und sogar Folter, Missbrauch und den Tod eines anderen lebendigen und unschuldigen sowie mit dem Atem Gottes erfüllten Wesen billigend in Kauf nimmt und es ihn nicht weiter kümmert. Manche „Christen“ lachen sogar über das Leid der Tiere und amüsieren sich darüber. In unseren Augen einfach unfassbar!

 

Darüber hinaus sind wir der Ansicht, dass wir uns vom Irdischen lossagen müssen und für irdische Belange vor dem Gnadenthron Gottes bitten und nicht versuchen, aus eigenem Bemühen Dinge hier auf Erden zu verändern. Am Ende wird Gott den alten Himmel und die alte Erde zerstören und vom Himmel herab wird die Himmlische Stadt – das Neue Jerusalem – herniederkommen (siehe hierzu das Buch der Offenbarung in der Bibel). Wir legen unsere Hände aber nicht untätig in den Schoß und nehmen in Kauf, was auf Erden geschieht, sondern wir kommen zu Gott und bitten. So wurden schon viele böse Dinge auf Erden abgewendet oder gemildert. Natürlich sollten wir auch selber aktiv Dinge verändert, sofern dies möglich ist. Aber nur unter dem Gesichtspunkt, dass wir es für Gott und für die Schöpfung tun, aber nicht aus der bloßen Vorstellung der Erderhaltung, denn wir Christen wissen ja – wir bereits oben beschrieben -, dass diese Welt nicht ewig halten wird und wir uns nicht an weltlichen Dingen aufhängen sollen. Unser Denken muss losgelöst sein von der Erde und vorbereitet auf das, was vom Himmel kommt. Nur die wahren Heiligen und Gerechten Gottes verstehen das und werden unserem Auftrag folgen (alle anderen, die sich „Christen“ nennen, werden uns weiter verspotten und das wahre Leben und den wahren Auftrag Jesu nicht verstehen können); sie werden allen Belangen der Erde (u.a. die Politik) den Rücken kehren und damit zu Gott kommen und es in Seine Hände geben und nicht selber aus eigener Kraft gegen etwas ankämpfen, was nicht in ihrer Macht und in ihrer Bestimmung liegt und vergänglich ist, da Gott es ohnehin bald zerstören wird (Umweltschutz und Tierschutz, wie gesagt, davon ausgenommen, sofern dies nicht zur Erderhaltung dient, sondern um lebendige Wesen aus Knechtschaft, Folter und Tod zu befreien und damit den Auftrag Jesu der Liebe und des Mitgefühls Leben zu verleihen). Nur vegan oder frutarisch leben ohne diesen fundamentalen Sinn dahinter (Loslassen vom Irdischen und zwanghaften Daranheften) ist in unserer Gemeinde nicht erwünscht und willkommen bzw. es ist ein erkennbares Zeichen für einen wahren „Heiligen“ (Wort für die Gerechten Gottes), dass dieser neben der veganen/frutarischen Lebensweise sich auch wirklich vom Irdischen so weit es möglich ist (auch im Sinne von Abhängigkeit von irdischen Dingen, dass man so mehr inneren Frieden erlangt) losgesagt hat und sich vollkommen in den Willen Gottes ergeben hat und sich über Politik und über anderes Weltgeschehen oder über andere Menschen (etc) nicht weiter aufregt, sondern im Willen Gottes ruht.

So ist es auch mit unserem eigenen Fleisch, unserem Leib – dass unnütze und übertriebene Aufmerksamkeit und Pflege und Reinlichkeit an diesem Ausdruck dessen ist, dass wir uns noch nicht genügend losgesagt haben von dieser Erde. Wenn wir uns um unsere Seele genauso inbrünstig kümmern würden wie so mancher sich enorm um seinen Leib, sein gutes Aussehen, sein Outfit etc kümmerte, wären wir alle längst Heilige!

Ständiges Duschen/Baden/Waschen, sich schön anziehen (viel und übermäßiger Konsum von Kleidung, Schminke, Schmuck etc), schön stylen/schminken, gut duften etc ist ein deutliches Zeichen an jeden, der zu irdisch denkt und mehr den Leib als die Seele wäscht und sich mehr mit dem Fleisch als mit der Seele befasst. Ebenso schadet häufiges Baden/Duschen/Waschen der Umwelt/Natur, für die wir einstehen. Gott will uns die Sehnsucht nach der himmlischen Heimat ins Herz legen, wie er uns bereits die Ewigkeit ins Herz gelegt hat, sodass wir dafür brennen und uns von unserem Leib entfernen, sodass wir es immer ekelhafter und befremdlicher finden, in diesem zu wohnen. Er will uns so starken Ekel und so starke Ablehnung an unserem Leib geben, dass wir alles auf Erden in Nahrung und im eigenen Körper ablehnen und nur noch rauswollen aus diesem, raus zu IHM hin. Wenn wir es lieben, in unserem Leib zu wohnen, kann der Drang zu Ihm zu wollen, nicht genug reifen und wird kaum Bestand haben. Unser Leib ist zwar der Tempel des Heiligen Geistes laut Bibel, aber die Seele ist weit wichtiger als der Leib. Das vergessen viele Christen oft.

Wir laden alle so denkenden und so lebenden Heiligen (Gerechten) Gottes in der gegenwärtigen Endzeit zu unserer Gemeinde ein, um sich mit uns darauf vorzubereiten, bald in die Himmlische Stadt, dem Neuen Jerusalem, einziehen zu dürfen – wohl vorbereitet und ausgerüstet im Leib und im Geist vollkommen gereinigt!



In diesem Sinne viel Freude beim Lesen dieses Infobuches sowie alles Liebe und Gute, viel Schutz und Segen, Gnade und Herrlichkeit Gottes sowie viel Gottpapa-Liebe (Abba-Liebe) und die 100%ige Führung durch den Heiligen Geist in Eurem Leben!